Medien BackSpin

Falsches zu Nahost richtig gestellt

Israel, die größte Hoffnung für den Islam

honestreporting Media BackSpin, 22. November 2007

Ein zwingender Kommentar in der Asia Times führt aus, dass die islamische Welt Israel nur durch Zwang anerkennen wird; das eigentliche Thema ist jedoch Demut.

(hat tip: Atlas Shrugs)

Schlagzeile des Tages

honestreporting Media BackSpin, 22. November 2007

In was für eienr merkwürdigen Welt wir doch leben:

Waffen sorgen dafür, dass die Friedensgespräche Früchte tragen

Leseempfehlungen

honestreporting Media BackSpin, 22. November 2007

Zaka* und die Stadtverwaltung Sderot verklagen Mashaal
Die in Den Haag eingereichte Klage beschuldigt die Hamas des Mordes an 176 Zivilisten seit 2002.

Warum es wichtig ist, wer in Annapolis dabei ist
Gibt der Anspruch auf umfassende Teilnahme den Arabern zu viel Einfluss bei den Verhandlungen?

Palästinenser erklären Reformversuch
Dokumentenentwurf für französische Spenderkonferenz „stützt seine Prognose auf dem Gedanken, dass eine vereinigte PA die Macht in Gaza wiedererlangen wird - ohne zu sagen wie…“

Israel fordert Ablösung des US-Sicherheitskoordinators
Generalleutnant Keith Dayton sollte Abbas helfen, den Gazastreifen zu halten.

US-Truppen beschuldigen irakischen Fotografen, Aufständische zu unterstützen
Der AP-Fotograf beteuert seine Unschuld, obwohl die amerikanischen Streitkräfte in seinem Haus Sprengstoff, Propagandamaterial und Aufnahmen von Überwachungskameras fanden.
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*Zaka ist eine humanitäre Hilfsorganisation

Die Medien unseres Friedenspartners

honestreporting Media BackSpin, 22. November 2007

Dank an Memri für das Aufspüren dieser Karikatur, die in der Hamas-nahen Zeitung Falastin veröffentlicht wurde. Wir untergraben schon wieder heilige islamische Stätten.

PR-Bürde der IDF

honestreporting Media BackSpin, 22. November 2007

Der staatliche Rechnungsprüfer Micha Lindenstrauss kritisierte die Hasbara-Anstrengungen der Regierung während des zweiten Libanonkrieges hart. Die Jerusalem Post äußert sich wie folgt:

Der Rechnungsprüfer stellte weiter fest, dass die Öffentlichkeitsarbeit während des Krieges unverhältnismäßig auf Kosten der IDF ging. In seinem Bericht schrieb Lindenstrauss, dass zwischen Außenministerium, IDF, Verteidigungsministerium und dem Büro des Ministerpräsidenten ein schwerwiegendes Koordinierungsdefizit zutage trat und zu Israels Erfolglosigkeit beitrug, seine Nachrichten der Öffentlichkeit und der Welt zu vermitteln.

Lindenstrauss kam auch zu dem Schluss, dass die Regierung darin versagt hat, während des Krieges ein effektiv arbeitendes Medienzentrum für die ausländische Presse einzurichten. Das Außenministerium - so machte der Bericht geltend - war nicht darauf vorbereitet, mit der Presse im Falle eines Ausnahmezustandes richtig umzugehen.

Dazu passend: Wer ist für Israels Hasbara zuständig?

Halbjahresstudie zur New York Times

honestreporting Media BackSpin, 22. November 2007

Gibt es Muster von Voreingenommenheit in der New York Times?

Im Spezialreport von HonestReporting können sie nachlesen, was es damit auf sich hat: Die Halbjahresstudie zur New York Times

Übersetzung folgt in den nächsten Tagen

Warum wird Facebook von Syrien geblockt?

honestreporting Media BackSpin, 20. November 2007

Wegen dieser verdammten Juden.

Einmaleins des Kriegsrechts

honestreporting Media BackSpin, 20. November 2007

Das Rote Kreuz lehrt palästinensische Bewaffnete internationales Kriegsrecht. Die BBC saß im Klassenzimmer:

Herr Nasr erzählte mir, wie überrascht manche Bewaffnete waren, dass Gruppierungen wie sie einen Status nach dem Internationalen Recht genießen.

„Aber dann mussten sie erkennen, dass sie Verantwortung tragen. Juristische Verantwortung. Und falls sie diese nicht wahrnehmen, können sie nach Internationalem Recht angeklagt werden.“

„Und das kommt für diese Burschen ziemlich überraschend - ; die meisten von ihnen haben sich immer als Leidtragende gesehen.“

Wenn Journalisten schauspielern

honestreporting Media BackSpin, 20. November 2007

Als libanesische Beamte ihm den Zutritt zum Flüchtlingslagers Nahr el-Bared verweigerten, schloss sich Reporter Raed Rafei einer Hilfsorganisation an, um Zugang zu erlangen. Nachdem er ein paar Wasserflaschen verteilt hatte schlüpfte er wieder in seine Reporterrolle, um diesen Bericht anzufertigen. Rafei räumte ein, dass er auch für den Blog der LA Times schreibt.

Mutige Vorgehensweise, um eine wichtige Geschichte zu bekommen.

Dies wirft auch eine Frage auf: Wenn Reporter sich als humanitäre Helfer ausgeben, um eine Sensationsstory zu schreiben, haben sie dann irgendein Recht, sich zu beschweren, wenn israelische Polizei (oder, wage ich zu sagen, palästinensische Terroristen) sich als Journalisten ausgeben?

Wiedersehen in der Undercover-Moschee

honestreporting Media BackSpin, 19. November 2007

Ofcom* Großbritannien entschied, dass die Dokumentation Undercover-Moschee von Channel 4 keine Sendevorschriften missachtet hat. Hier** können Sie die Entscheidung nachlesen (pdf-Format).

Die im Januar ausgestrahlte Sendung wurde kritisiert, die Standpunkte der Prediger zu verdrehen und Extremisten eine Plattform zu geben.
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* Ofcom
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